Antworten auf häufige Fragen und hilfreiche Informationen.
Die Einnahme der ersten Pille beginnt üblicherweise am ersten Tag der Blutung. Bei einem klassischen 21/7-Einnahmeschema folgt auf drei Wochen Einnahme eine siebentägige Pause. Es gibt auch andere Präparate und Einnahmeschemata, etwa die durchgehende Einnahme. Entscheidend sind die Hinweise zu Ihrem konkreten Präparat. Lassen Sie sich dazu individuell beraten.
Ob der Empfängnisschutz beeinträchtigt ist, hängt vom Präparat, dem Zeitpunkt im Einnahmezyklus und der Dauer der Verzögerung ab. Nehmen Sie die Packungsbeilage zur Hand und lassen Sie sich möglichst zeitnah beraten, ob eine Notfallverhütung sinnvoll ist.
Bei positivem Schwangerschaftstest können Sie einen Termin zur ersten Untersuchung vereinbaren. Wenn keine Beschwerden vorliegen, erfolgt ein erster Ultraschall häufig etwa in der 6. bis 8. Schwangerschaftswoche. Bei Schmerzen, Blutungen oder anderen Beschwerden sollten Sie sich früher ärztlich melden.
Ein Schwangerschaftsdiabetes kann ohne spürbare Beschwerden auftreten. Mit einem Zuckerbelastungstest lässt sich die Erkrankung erkennen, um mögliche Risiken für Mutter und Kind frühzeitig zu reduzieren. Das Screening wird üblicherweise zwischen der 24. und 28. Schwangerschaftswoche angeboten.
Hormonelle Behandlungen können je nach Präparat, Einnahmedauer und persönlicher Vorgeschichte unterschiedliche Risiken mit sich bringen. Ob eine Hormontherapie geeignet ist, sollte deshalb individuell unter Berücksichtigung Ihrer Risikofaktoren besprochen werden.
Ob eine Hormonbehandlung sinnvoll ist, hängt von den Beschwerden, der Lebensphase und der medizinischen Vorgeschichte ab. Wir besprechen mit Ihnen mögliche Vorteile, Risiken und Alternativen.
Ein Teil der Brustkrebserkrankungen steht mit erblichen Veränderungen in Verbindung. Insbesondere bei mehreren Erkrankungen in der Familie oder Erkrankungen in jungem Alter kann eine genetische Beratung sinnvoll sein.
Nicht jede gynäkologische Erkrankung erfordert eine Operation. Je nach Diagnose kommen auch Beobachtung, Medikamente oder andere konservative Behandlungen infrage. Wir erläutern die Möglichkeiten im persönlichen Gespräch.
Weiterführende Informationen und ausgewählte medizinische Einrichtungen im Überblick.